1. Maiwanderung – Rund um Rodenbach und Segendorf

Traditionell wie jedes Jahr wurde auch 2014 die 1. Maiwanderung rund um Segendorf durchgeführt. Der Wanderweg führte über Rodenbach – Segendorf – Rodenbach wieder nach Irlich, wo im Pappelstübchen der TSG Irlich ein gemütlicher Ausklang stattfand.

Länge: 18,3 km
Höhenmeter: 406 Meter
Dauer: 4,24 Stunden
Schwierigkeit: mittel
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Profil 1. Maiwanderung 2014

Beginnend an der DOS in Irlich machten wir uns auf den Weg. Unser erster Abschnitt ging entlang des Wiedweges, welcher von Haus aus in Irlich seinen Anfang hat. Nicht nur Wanderer begegneten uns auf unserer Tour sondern auch das ein oder andere Tier beäugte uns ungläubig.

Pferde

Der Wiedwanderweg hat schon seinen Eigenen Charme, teilweise zugewachsen auf der anderen Seite wieder sehr offen. Aber eins war die ersten Meter immer vorhanden, die Wied in unserer Nähe.

Uriger Wiedweg

In Niederbieber waren am 1. Mai ebenfalls Veranstaltungen, als Beispiel winkte hier ein kleines Äffchen am Wegesrand den Wanderern zu.

Affe in Niederbieber

Um an unsere erste Versorgungsstation zu kommen mussten wir in Niederbieber kurzerhand den Wiedweg verlassen und bogen auf den Rheinsteig ab.

Rheinsteig in Segendorf

Von hier an ging es stetig Bergauf bis zum Parkwald Segendorf wo jedes Jahr der Angelverein Segendorf grillt und feiert. Die Spezialität dieses Jahr waren geräucherte Forellen und „Flammlachs“. Lecker…

Parkwald Segendorf

Nach dieser Stärkung machten wir uns auf die weitere Reise. So ging es weiter den Rheinsteig entlang, an einer alten Schanze vorbei bis hin zum Hahnhof (Monrepos), wo die nächste kurze Rast wartete.

Schanze vor Monrepos

Wanderwegweiser

In Monrepos hatten wir unseren höchsten Punkt der Wanderung erreicht. Von nun an ging es nur noch bergab, durch Laubwälder und breite Wege. Diese Strecke war gut zu gehen und gut einsehbar, was den Wald sehr offen präsentierte.

Buchenwald

Kurz vor dem Ziel kamen wir beim wohl bekannten Lindenbäumchen vorbei. Hier hat man eine wunderbare Aussicht über das Neuwieder Becken.

Blick über das Neuwieder Becken

Die letzten Meter bis zum Pappelstübchen waren leicht zu nehmen, und schneller als gedacht saßen wir nach 18 km mit der Familie beim Grillen und genossen ein kühlen Bier.

Ausklang im Pappelstübchen

 

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