Vulkanpfad

Als Familienwanderung stand heute der Traumpfad Vulkanpfad auf dem Plan. Wir sollten wunderbare Ausblicke erhalten, schmale, enge und steile Wege absolvieren. Also los geht es auf eine Ereignisreiche Wanderung.

Länge: 7,6 km
Höhenmeter: 305 Meter
Dauer: 2,4 Stunden
Schwierigkeit: mittel
GPSies incl. Bildgalerie:                                             Vulkanpfad
Garmin Adventure incl. Bildgalerie:                          Vulkanpfad

Profil Vulkanpfad

Gestartet wurde bei bestem Wetter in Ettringen am Traumpfad Wanderparkplatz. Nach einer kurzen Strecke durch den Ort, ging es direkt zum ersten Highlight der Tour.

geschmückter Baum in Ettringen

Von hier aus ging es immer bergan auf den Gipfel des Ettringer Bellberg. Oben angekommen hat man eine schöne Aussicht über die Landschaft. Während ich mich kurz ausruhte, suchte Fiona einen gut versteckten Geocache.

Gipfel Ettringer Bellberg

Von hier machten wir uns auf zum Kraterwall. Der Weg führte entlang an schmalen bewachsenen Bäumen. Wurzeln wuchsen aus dem Boden und Steine kreuzten unseren Weg.

Bewachsene Wege

Aber so sollte es nicht lange bleiben, denn kurze Zeit später ging es die ersten steilen Serpentienen bergab.

Serpentine

Und schon geht’s bergab

Im Tal angekommen, durchquerten wir ein paar Felder bevor wir zu einem alten Munitionsbunker kamen. Dieser ist offen und frei einsehbar.

Munitionsbunker

Kurz danach ging es zur Rast. Hier machten wir ein Päuschen und stärkten uns für den kommenden Berg. Auf dem Vulkan angekommen, ging es entlang des Kraterwalls. Hier sind viele Höhlen welche wir besichtigen konnten.

Laufen auf dem Kraterwall

Hier konnte Fiona sich eine kleine Kletterei auf einen Baum nicht verkneifen. 🙂

Fiona auf dem Baum

Nach einer kleinen Strecke auf dem Kraterrand kamen wir zur nächsten Pause. Hier hatten wir freie Sicht auf den Vulkankrater.

Blick in den Vulkan

Meine zwei Mädels bei der Erholung.

Meine zwei Mädels

Auch der Kleinste darf natürlich nicht fehlen. 😉

Alle drei zusammen

Um diesen Berg zu verlassen, folgte ein steiler Abstieg, welcher mit dem Chariot zwar etwas anstrengend aber gut zu bewältigen war. Die folgenden beiden Bilder zeigen dies ganz deutlich.

So schief kann es sein

gleich geschafft

Wir folgten dem Weg ins Kottenheimer Winfeld. Hier ist das Klatterparadies der Eifel. An jedem Felsen der hier empor ragte, befanden sich Kletterer.

Blick ins Kottenheimer Winfeld

Nachdem Fiona die ganzen Kletterer beobachtet hatte, musste natürlich von ihr ebenfalls eine Besteigung erfolgen. Aufgrund der Fülle der Felsen, war es auch gar nicht so schwer einen geeigneten für Fiona zu finden.

Kletterparadies

Aber ein Felsen kommt selten allein. Also mussten wir noch auf einen anderen klettern…

Aber es geht noch höher hinauf

In der Nähe der Felsen befanden sich immer wieder Grubenkräne im Wald, welche 1920/30 benutzt wurden.

Grubenkran

Zum Schluss kamen wir noch am „Hartborn Brunnen“ vorbei, bevor es die letzten Meter leicht bergan zurück zum Parkplatz ging.
7,6 km und über 300 Höhenmetern standen letzten Endes auf dem GPS Gerät. Eine wunderschöne Wanderung liegt nun hinter uns.

Höhenprofil Vulkanpfad