Aue – Lößnitz – 3 Hansen – Rote Halde – Aue

Während eines Kurzbesuchs im Erzgebirge, hatte ich etwas Zeit für eine Wanderung. Selbst Regenwetter und Nebel konnten mich nicht davon abhalten. So konnten wenigstens auch alle Teile auf ihren Regenschutz getestet werden.

Länge: 12,40 km
Höhenmeter: 457 Meter
Dauer: 2,25 Stunden
Schwierigkeit: leicht
outdooractive:                                                             Aue – Lößnitz – Aue


Profil Aue -Lößnitz - Aue

Profil Aue -Lößnitz – Aue

Ich parkte am Fanparkplatz des FCE Aue für Gästefans. Von hier musste ich die Straße bis zum Einstieg zurück laufen. Dann konnte ich auf einen Schotterweg abbiegen und folgte der Bahnstrecke bis nach Lößnitz.

In Lößnitz wartete Knie hohes Gras auf mich, was meine Beine schön „einsaute“. Angekommen am unteren Bahnhof, führte der Weg durch die Waldsiedlung stetig bergan.

Ein Zwischenziel war „Drei Hansen“, welches durch ein Waldstück und einen kleinen Abfahrtshang von der Waldsiedlung getrennt liegt. Leider hatte auch hier niemand den Rasen gemäht. Also wo es ging, wich ich auf das Feld aus und suchte mir trockene Stellen zum laufen.

In der nähe von Drei Hansen befindet sich ein Schieferbruch. Das Loch wurde später als Badeteich genutzt. Bei meinem Wetter war mir jedoch nicht nach baden.

Von hier aus führte der Weg vorerst Richtung Grünhain, bevor ich auf einen Radweg Richtung Rote Halde – Aue abbog. Hier hatte ich eine tolle Aussicht über Lößnitz.

Im Naturschutzgebiet Kuttenbach findet man öfter eine Bank zum rasten. Hier wurde an Steinen Sprüche aus der Bibel angebracht.

Nachdem ich auch die Rote Halde hinter mir gelassen habe, kam ich zum Bohrloch No. 824. Hier sieht man noch die Reste des Stollens und am nebenbei verlaufenden Bach wurde eine Kneipanlage gebaut. Schön gemacht und eine Tipp für den Sommer.

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Zurück in Aue, kam ich noch am Stadion vorbei was aktuell umgebaut wird.