Fürstenweg

Nach 2016 sollte ich auch 2017 mein Wanderjahr mit dem Fürstenweg beginnen. Dieses Jahr jedoch wandere ich mit der TSG Wandergruppe und nicht alleine oder mit einem Freund.

Länge: 11,9 km
Anstieg: 470 Meter

Dauer: 3,25 Stunden
Schwierigkeit: leicht

Bei bestem Wanderwetter wanderten wir im Uhrzeigersinn, Richtung Kappeleiche. Direkt zu beginn stand ein kleiner Berg auf dm Programm. Dieser konnte mit Leichtigkeit genommen werden und wir hatten einen schönen Blick auf die Wied. An der Kappeleiche wurde ein Vortrag über Daniel Kappel und Bedeutung des Steins / Eiche gehalten.

 

Nicht weit entfernt war Altwied, was als nächstes Angesteuert wurde. Zu Sankt Martin ist die Ruine jedes Jahr gut besucht und ein Highlight in der Region. Leider besuchten wir hier nicht das Steakhaus …. 🙁

Der Weg führte hauptsächlich über feste Wald- und Wirtschaftswege. Wenn ich ein Jahr zurück denke hatten wir mit Regen größer Probleme, dieses Jahr war alles easy.

Nach einer kurzen Rast am Parkwald Segendorf, folgen wir der Strecke weiter bis zur Schanze. Hier machten wir einen kurzen Umweg um das Fürstengrab zu besuchen. Von hier ist es nur ein Katzensprung bis Monrepos.

Nachdem wir Monrepos hinter uns liesen gng es erstmal nur bergab wieder bis zur Wied.

Dieser folgten wir bis uns eine Brücke wieder zurück zur Laubachsmühle führte. Hier konnten wir die Wanderung ausklingen lassen.